"Zu empfinden, was er sieht, zu geben, was er empfindet, macht das
Leben des Künstlers aus."
Das waren einst die Worte von Max Klinger (1857-1920) einem dt. Bildhauer und Künstler. Und ganz genau das versuchen die Jugendlichen Federn, die zusammen kommen in solch einem Projekt, der unter dem
Namen „Kunst und Kalligraphie“ läuft, zu verwirklichen. Zum empfinden, was
um ihnen geschieht und was sie sehen, und dieses an die dt. Gesellschaft weiterzugeben.
Dieses Projekt bringt nicht nur unterschiedliche Menschen und Kulturen zusammen, sondern fördert auch die Eigeninitiative dieser.
Es ist nicht nur simpel in der Umsetzung, ein freier Ort, Malmaterial und gute Freunde reichen schon aus um dieses umzusetzen,, sondern bereitet auch Freude bekannte oder (noch) unbekannte Gesichter (wieder)zusehen.
Nicht nur die arabische Kalligraphie ist hier willkommen:
Unterschiedliche Kulturen sollen zum Vorschein gebracht werden, um
zu zeigen, dass genau die Unterschiede die Bereicherungen darstellten.
Unterschiedliche Altersgruppen treffen aufeinander, was somit die unterschiedlichen Resultate und Sichtweisen der Dinge fördert.
Die Bilder die gezeichnet werden fördern die Eigeninitiative, indem diese
auf diversen Benefizveranstaltungen und Feierlichkeiten versteigert werden lassen, damit der Erlös an caritative Einrichtungen geht, vor allem
an kranke und behinderte Kinder.
Kunst kann nicht nur verbinden, sondern auch
Leben retten!
Hier ein paar Beispiele:





